Altes Wissen. Neue Wissenschaft. Gemeinsame Verantwortung.
Wasser ist weit mehr als eine Ressource. Es ist die Grundlage allen Lebens – und der Zustand unserer Gewässer ist auch ein Spiegel unseres Umgangs mit der Natur.
Die moderne Wissenschaft liefert uns Erkenntnisse, Technologien und Methoden. Doch Wissen allein schafft noch keine Verantwortung. Wissenschaftliche Methoden beantworten Fragen nach dem Wie – aber nicht automatisch nach dem Warum und dem Wozu.
Indigene Gemeinschaften verbinden überliefertes Wissen seit Generationen mit kulturellen Werten, Verantwortung und Respekt gegenüber der Natur. Wasser ist für viele von ihnen nicht bloß ein Wirtschaftsgut, sondern Teil eines lebendigen Ganzen, das es zu bewahren gilt.
Die Zukunft liegt nicht im Gegeneinander von traditionellem Wissen und moderner Wissenschaft, sondern in ihrer Verbindung.
Wenn wir jahrhundertealte Erfahrungen ernst nehmen und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden, können nachhaltige Lösungen entstehen – für sauberes Trinkwasser, gesunde Flüsse, fruchtbare Böden und lebenswerte Ökosysteme.
Denn unser körperliches, kulturelles und spirituelles Wohlbefinden ist untrennbar mit der Gesundheit unserer Umwelt verbunden.
Inhaltlich inspiriert von Dr. Leslie „Phil“ Duncan, Galambany Professorial Fellow der University of Canberra und Verfechter der Einbindung indigenen Wissens in das Wassermanagement.
Eine gemeinnützige Organisation aus Deutschland, die innovative Technologien entwickelt, um Mikroplastik aus Wasser zu entfernen. Forschung, Bildung und praktische Lösungen statt bloßer Absichtserklärungen.
Regenwasser auffangen, filtern und speichern, statt es ungenutzt abfließen zu lassen. Isla Urbana entwickelt Systeme, die Familien in Mexiko eine zusätzliche, dezentrale Wasserversorgung ermöglichen.
Der Dokumentarfilm von Volker Schlöndorff zeigt, wie durch die Regeneration vorhandener Wurzelsysteme aus ausgelaugten Landschaften wieder lebendige Ökosysteme entstehen. Tony Rinaudo erhielt dafür 2018 den Alternativen Nobelpreis – den Right Livelihood Award.
Ein groß angelegtes indisches Programm zur Reinigung und ökologischen Wiederherstellung des Ganges. Von Abwasserbehandlung über Aufforstung bis zum Artenschutz: ein langfristiger Versuch, einem der bedeutendsten Flüsse der Erde wieder Leben einzuhauchen.
Hier die stufenweise dauerhafte Veränderung deines Lebens. Aufbauend aufeinander und selbstmotivierend bei regelmäßiger Anwendung:
So jetzt hast Du in ZWANZIG Wochen dein Leben umgestellt, fehlt nur mehr das Wichtigste zum Schluss: Dein SCHLAF, sollte zwischen Sieben und Achteinhalb Stunden sein., Das Timing ist ganz wichtig, Während des Schlafs unterstützt das glymphatische System den Abtransport von Stoffwechselprodukten im Gehirn. Melatonin hilft, unseren Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Ausreichender Schlaf unterstützt außerdem das Immunsystem. Drei Stunden vor dem Schlafen nix mehr Essen. Rund um 22:00 Uhr schlafen gehen, Das Schlafzimmer sollte dunkel sein, die Raumtemperatur reduziert auf 19,5 bis 20 Grad. Alle Bildschirme 90min vorher abgeschalten. Ein kleines Glas Sauerkirschensaft um 20:00 Uhr trinken. Das Leben genießen.
Hier die stufenweise dauerhafte Veränderung deines Lebens. Aufbauend aufeinander und Selbstmotivierend bei regelmäßiger Anwendung:
nach weiteren fünf Wochen bist Du ja schon viel fitter als am Anfang somit kommt nun ein starker Boost dazu. GEMÜSE mit viel Sulforaphan: Brokkoli, Kohl und ganz speziell Brokkolisprossen Sprossen enthalten Glucoraphanin, eine Vorstufe von Sulforaphan, das den Nrf2-Signalweg aktivieren kann.
Nrf2 was derzeit als gute DNA-Security gilt. Brokkoli und besonders Brokkolisprossen enthalten Vorstufen von Sulforaphan. Schonende Zubereitung, etwa kurzes Dämpfen, kann die Bildung und Verfügbarkeit dieses Pflanzenstoffs begünstigen. Dann für 40 Minuten ziehen lassen. Jetzt gut kauen und damit die chemische Reaktion im Körper starten. Das Enzym Myrosinase
Posted inGesundheit, Natur|Kommentare deaktiviert für G’sund Alt werden ab Fünfzig Teil 4 von 5
Hier die stufenweise dauerhafte Veränderung deines Lebens. Aufbauend aufeinander und Selbstmotivierend bei regelmäßiger Anwendung:
Nach zehn Wochen der nächste Schritt zum G’sund sein, jetzt sollte die Motivation so hoch sein, dass wir eine der wichtigsten Punkte für den Körper angehen, den
‚daily metabolic walk‘
Der metabolische Spaziergang kombiniert mit deinen 10-Minuten-Work-Out gleich am Morgen um, dein körperliches und geistiges Wohlbefinden weiter zu verbessern. Ergänzend, falls nicht bereits teil des Work-Outs, Übung zur tiefen Atmung und Übungen, um den Geist zu zentrieren und den Körper vorzubereiten, gefolgt von einem Spaziergang im Tempo eines Marschierers mit Pausen, um Kräftigungsübungen für Beine und Arme durchzuführen. Am Ende des Spaziergangs nicht auf eine Stretching-Sitzung vergessen, um die Muskeln zu dehnen und die Entspannung zu fördern. Ab 65 noch moderater angehen, deine Mitochondrien werden alt. Das ganze wenn immer Möglich mit Sonnenlicht kombinieren, fünf Tage die Woche und 30 bis 45 Minuten. Am besten Morgens VOR dem Frühstück. Walking ist Medizin für den Körper.
Posted inGesundheit, Natur|Kommentare deaktiviert für G’sund Alt werden ab Fünfzig Teil 3 von 5
Hier die stufenweise dauerhafte Veränderung deines Lebens. Aufbauend aufeinander und Selbstmotivierend bei regelmäßiger Anwendung:
Iss täglich fermentierte Speisen, das kann im Wechsel, Kefir, pures Naturjoghurt oder auch Sauerkraut, fermentiertes Knoblauch oder auch mal Bananen sein. ‚Leaky Gut‘. Beschreibt eine geschädigte (undichte) Darmschleimhaut und gilt als gravierende Mitursache für zahlreiche chronische Krankheiten. Auch wieder fünf Wochen durchhalten dann hat sich der Körper daran gewöhnt und es wird zur Gewohnheit.
* Probiotika deiner Wahl besorgen. Immer wieder verschiedene Bakterienstämme nehmen. Diversität ist gut für den Darm.
Posted inGesundheit, Natur|Kommentare deaktiviert für G’sund Alt werden ab Fünfzig Teil 2 von 5
Posted inFriede, Zitate|TaggedLeben, Zitat|Kommentare deaktiviert für „Ich stand vor der Universität, eingekeilt zwischen Studenten in SA-Uniform, sah unsere Bücher in die zuckenden Flammen fliegen und hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt. (…) Es war widerlich.“
SIERRA NEVADA, KALIFORNIEN Schon die Einladung war ein Versprechen. „Wenn du kommst, heulen wir mit den Kojoten, schrieb mir T. C. Boyle. Der große amerikanische Schriftsteller hatte mich damals in seine Berghütte in Ponderosa eingeladen. Bei Kalifornien hatte ich davor immer an Hollywood und die Beach Boys gedacht. Nun wanderte ich mit Boyle durch eine urwaldartige Wildnis.Mit gigantischen Mammutbäumen. Mit den Kojoten heulten wir nicht. Es war viel besser: Wir saßen auf Gebirgsgipfeln, die mir wie das Dach der Welt erschienen, und T.C. Boyle holte Whiskey aus seinem Rucksack, den wir aus Marmeladengläsern tranken.